Das Berufsbild der ATA/OTA

Anästhesietechnische Assistenten arbeiten vorwiegend in operativen Zentren von Krankenhäusern und Kliniken. Sie können aber auch in Endoskopie-Abteilungen, Notfallambulanzen und in Zentren für ambulantes Operieren tätig werden. Sie betreuen die Patienten vor, während und nach den operativen Eingriffen bzw. Untersuchungen und bereiten u.a. das benötigte medizinische Gerät für eine Narkose vor bzw. nach.

Operationstechnische Assistenten arbeiten vorwiegend in operativen Zentren von Krankenhäusern und Kliniken. Sie können aber auch in Endoskopie-Abteilungen, Notfallambulanzen und in Zentren für ambulantes Operieren tätig werden. Sie betreuen die Patienten vor, während und nach den operativen Eingriffen bzw. Untersuchungen und bereiten das benötigte medizinische Gerät vor bzw. nach.

Die Ausbildung erfolgt in einem Wechsel zwischen theoretischem und praktischen Unterricht und einem Praxiseinsatz. Die Praxiseinsätze finden im Krankenhaus statt.

Der Verdienst ist abhängig vom Träger und den entsprechenden Tarifen. Im Schnitt liegt der Verdienst bei ca. 2.900 EUR. 

Weitere Informationen sind hier hinterlegt.

 

Ausbildungsdauer (gesamt/täglich)

3 Jahre

Zugangsvoraussetzungen

Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung ist der mittlere Schulabschluss. Interessenten, die einen Hauptschulabschluss erworben haben, können über den Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz einsteigen.

Start jährlich

jährlich zum 01.März und 01.September

Bewerbung

zum Bewerbungsportal: 

Vergütung

1.140 € (brutto) im 1. Ausbildungsjahr

Angaben beziehen sich auf Träger Kliniken Maria Hilf